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DOMICO Dach-, Wand- und Fassadensysteme KG
Kreatives Bauen mit Metall
Salzburger Straße 10
4870Vöcklamarkt
Zentrale Österreich

Gewinner

Int. DOMICO Architekturpreis DOMIGIUS

Sie sind hier: DOMIGIUS / Gewinner
Samstag, 30. Juli 2016
Herausragende Architektur macht keine Kompromisse

Dass herausragendes Design, technische Perfektion und wirtschaftliche Bauweise keine Widersprüche sind, zeigt der internationale Architekturpreis DOMIGIUS. 

Metall in seiner schönsten Form

Seit 1994 vergibt DOMICO als Hersteller von Dach-, Wand- und Fassadensystemen aus Metall einen Architekturpreis. Diese Auszeichnungen werden für herausragende Bauwerke verliehen, die mit Produkten von DOMICO realisiert wurden. Damit werden die kreativen und zukunftsweisenden Leistungen der Architektur und die vielfältigen und nachhaltigen Anwendungsmöglichkeiten der Produkte gewürdigt. 

DOMIGIUS 2016 – Die Preisträger

Insgesamt wurden 54 Projekte von Architekten und Planern zum Architekturpreis eingereicht. 

Die Jury stellte sich am 29. April 2016 der schwierigen Aufgabe, aus den hochwertigen Einreichungen jene Objekte herauszufinden, die den Beurteilungskriterien im besonderen Maße entsprechen und beispielgebend sind. 

Diese ausgezeichneten Bauten müssen nicht nur den Forderungen nach hohen architektonisch-künstlerischen Werten, wie Form und Design, gerecht werden – sondern auch technische Details, materialgerechte Gestaltung und Funktionalität 

Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung der Architekten und Planer erfolgten noch am gleichen Abend bei der DOMICO-GALA in der Scalaria in St. Wolfgang. Die Preise wurden von Josef Hummer (DOMICO KG) und Mag. Doris Hummer (DOMICO KG) sowie dem Juryvorsitzenden DI Karl Cerenko (Architekt & Baufachjournalist) an folgenden Gewinner überreicht: 

 

1. Preis: Archi-kon GmbH/Csaba NAGY – Fassadenrekonstruktion des Hochregallagers Nr. II von Richter AG, Budapest 

2. Preis: Architekturbüro ARKADE ZT GmbH/DI Marcel Amrhein - Steinbauer Performance Austria, Wartberg

3. Preis: wup ZT GmbH wimmerundpartner/Architekt Bernhard Weinberger – Pflegewohnhaus Rudolfsheim „Ingrid Leodolter Haus“, Wien 

3. Preis: Wolf Architektur ZT GmbH/Arch. DI Wolf Großruck – Museum Angerlehner, Wels

Preisdotierung

Der Int. DOMICO Architekturpreis ist mit einem Preisgeld von insgesamt 20.000 € dotiert. Die ersten drei Plätze erhalten darüber hinaus den „DOMIGIUS“. Eine Skulptur die 2016 neu und exklusiv für den internationalen DOMICO Architekturpreis entworfen wurde. 

Die Skulptur und der neue Name: DOMIGIUS Internationaler DOMICO Architekturpreis

Der Name DOMIGIUS ist ein Kunstwort und setzt sich aus dem Unternehmensnamen DOMICO und dem Namen ELIGIUS, dem Schutzheiligen der metallverarbeitenden Berufe, zusammen. Der Name Eligius bedeutet der Auserwählte. Damit vereint der DOMIGIUS alles wofür der Intern. DOMICO Architekturpreis steht. 

Der heilige Eligius (lat. Der Auserwählte) gilt in der katholischen Kirche als Schutzpatron der Metallarbeiter und Schmiede. Er lebte von 589 bis 659. Der gelernte Goldschmied machte sich durch seinen äußerst geschickten Einsatz des Materials einen Namen und wurde vom Merowingerkönig Chlothar II. schließlich zum Schatzmeister ernannt. Später empfing Eligius die Priesterweihe und wurde Bischof.

Planum-Fassade
1. Preis: Sanierung RICHTER Gedeon AG, Budapest (HU)

Archi-kon kft.
Produkt: Planum-Fassade, 2611 m2, RAL 9010

Das Industriegebiet Gyömr Strasse in Budapest hat einen gemischten Gebäudebestand. Aus Richtung der Stadt kommend, empfing die Besucher auf dem zentralen Gelände von Richter Gedeon Pharmaunternehmen ein in den 70er Jahren gebautes, formloses, zum Teil verfallendes Lagergebäude. Die technischen Fachmänner des Betriebes schlugen der Unternehmensleitung eine energetische Sanierung vor, der Bauherr des Betriebes wünschte sich eine, die Firma repräsentierende, architektonische Lösung.

Das Architektbüro Archi-kon GmbH gewann den ausgeschriebenen Fassadenwettbewerb mit einem Entwurf, der sich über eine zum Image der Firma passende, innovative architektonischen Lösung hinaus die Gestaltung der Umgebung in diesem industriellen Milieu zum Ziel gesetzt hat.

Das bestehende, 30 m hohe Lagergebäude mit geschlossenem Kubus auf dem Zentralgelände der Richter Gedeon Pharmaindustrie ist von der Hauptstrasse gut sichtbar. Das Ziel der Fassadenrekonstruktion war zweiseitig: Anstelle der kontruktiv veralteten Verkleidung sollte eine aus wärmetechnischer und bautechnischer Sicht zeitbeständige Lösung entstehen. Diese angewandte Lösung sollte aber auch gleichzeitig das Image der Firma besser repräsentieren.

Bei der Gestaltung und Umsetzung der neuen Fassade wurde grundsätzlich eine zur Funktion passende konstruktive Lösung und eine aus sehr einfachen Elementen bestehende, aber charakteristische Fläche bezweckt. Die Struktur der wärmetechnisch idealen, hinterlüfteten Fassadenverkleidung wurde als eine kontinuierliche Fläche interpretiert, welche das Gefühl der Bewegung und der Dynamik im Betrachter erwecken soll, ohne dass dabei auf mobile Bestandteile zurückgegriffen wurde. Dies wollten die Architekten mit möglichst wenigen Mitteln erreichen. So kamen sie auf die Idee, gewöhnliche Stahlplatten Fassadenverkleidung statt des gewohnten Rastersystems, durch die Verschiebung der einzelnen Reihen in unterschiedlichen Maßen ein äußerst vielfältiges und das Gefühl der Strömung erweckendes, assoziatives Bild zu schaffen.

Das so erhaltene Fassadenbild wurde durch in den stufenweise verschobenen, vertikalen Fugen eingesetzten und aus der Fassadenebende herausstehenden Stahllamellen verstärkt. Somit kann das Gebäude einerseits aus seiner visuell ausgezeichneten Lage hervorgehenden, dynamischen Sichtpunkt (aus Sicht der Autofahrer) ein ständig veränderndes Bild zeigen, andererseits seine Oberfläche durch das Wandern der Wolken, der Sonne und die dadurch verändernden Schatten und Lichtern in einer ständigen, feinen Bewegung halten.

Die entstandene Verkleidung besteht aus dem Metallfassadensystem DOMICO Planum, mit der dazugehörigen Unterkonstruktion. Allgemeine Profilgrösse: Deckbreite 800; Länge: 2000 mm. Farbe: gebrochenes Weiß. Die aus der Fassadenebene herausstehende Lamellen wurden aus 2 mm dicken 15 x 80 cm grossen gebürsteten Edelstahl hergestellt.

Hier finden Sie die Projekt Präsentation Teil1 Teil2

Planum-Fassade
2. Preis: Neubau Steinbauer Performance Austria, Wartberg (AT)

Architekturbüro ARKADE ZT GmbH
Produkt: Planum-Fassade, 1669 m2, Carbon-Optik

Das Firmengebäude der Firma Steinbauer wurde 2014 in Wartberg ob der Aist, in direkter Nähe zur Schnellstraße S10 erbaut. Die neue Zentrale der Firma Steinbauer beinhaltet Forschungsund Produktionsflächen sowie Entwicklungsabteilungen mit insgesamt 40-60 Arbeitsplätzen.

Entwurf

Ziel des Entwurfs war es ein modernes und dynamisches Gebäude zu konzipieren, das dem Unternehmen entsprechend individuell und besonders sein soll, hochwertige Materialien verwendet werden und speziell auf die Wünsche der Nutzenden angepasst wird.

Das Gebäude ist ein markanter viereckiger Körper, der sich von Außen als geschlossen und introvertiert präsentiert. Um diese geschlossene Hülle nicht schwer wirken zu lassen, ist das Obergeschoss durch eine dunkle vorgehängte Fassade vom massiven Sichtbetonsockel abgehoben. Durch das umlaufende Oberlichtband über der Sockelzone wird der Gebäudehülle zusätzlich Leichtigkeit verliehen. Die einzige Öffnung des Gebäudes erhält die Fassade von den Entwerfenden in der Eingangssituation. Die dunkle Fassadenhülle stülpt sich förmlich auf und öffnet sich zu einer massiven Eingangsrampe. Eine zusätzliche Besonderheit erlangt der Eingangsbereich durch eine spiegelnde Metalldecke.

Innenraum

Über die großflächige Eingangsituation im Inneren des Gebäudes angekommen, wandelt sich das auf den ersten Blick geschlossene Gebäude in ein sehr weitläufiges, helles und offenes Raumerlebnis. Innen- und Außenräume fließen förmlich ineinander. Das Büro - im Obergeschoss angeordnet, die Produktion und Werkstatt - im Untergeschoss, sind im Gebäude so angeordnet, dass sie miteinander verbunden und damit kombinierbar sind. Durch die räumliche Strukturierung bleiben sie jedoch eigenständig.

Innenhöfe

Durch vier gezielt gesetzte Innenhöfe, die farblich nach den vier Jahreszeiten gestaltet sind, werden sämtliche Räume des Gebäudes mit Tageslicht durchflutet. Die Innenhöfe selbst bieten Terrassenflächen.

Arbeitsplätze

Die Arbeitsplätze sind in Großraumstrukturen geplant, die allerdings in Einzelbüros aufgesplittet werden können. Die Büroräume sind individuell für das Unternehmen Steinbauer entwickelt: Die Wahl der Materialien, Farben und Texturen korrespondiert mit den Firmenfarben: weiß, rot, schwarz.

Konstruktion

Das Gebäude ist in einer Stahlbeton-Skelett Bauweise konzipiert und mit einer Fertigteilkonstruktion ausgefacht. Der Sockelbereich ist in sandgestrahltem Sichtbeton ausgeführt, über dem das umlaufende Oberlichtband angeordnet ist. Darauffolgend hebt sich das Obergeschoß mit einer vorgehängten Kassettenfassade, ausgeführt in DOMICO Planum, von der Sockelzone ab. Auch der Eingangsbereich ist in Sichtbeton ausgeführt, über dem mittels der großzügig dimensionierten Stahlträger die vorgehängte Fassade weitläufig auskragt. Die Decken sind Hohldielen- oder Trapezblechdecken.

Fassade

Die Fassade des Obergeschosses wurde in DOMICO Produkten ausgeführt. Aufgrund der Anforderung des Bauherrn, ein individuelles und markantes Gebäude zu bauen, ist eigens für das Bauvorhaben eine Fassadenoberfläche entwickelt worden. Demnach sind die Oberfläche, die grafische Gestaltung, die Farbgebung und das 3D-Finish speziell angefertigt. Die Farbe des Fassadenelements ist Carbonoptik, die dem Produkt und der Verpackung der Firma Steinbauer nachempfunden ist. Mittlerweile wurde das Fassadenelement in der Reihe Planum als „Carbon“ in das Standardprogramm der Firma DOMICO aufgenommen.

Hier finden Sie die Projekt Präsentation

Planum-Fassade
3. Preis: Neubau/Sanierung Museum Angerlehner, Thalheim bei Wels (AT)

Wolf Architektur ZT GmbH
Produkt: Planum-Fassade 2407 m2, Schwarz in 5 Oberflächenqualitäten eloxiert

Überblick

Die bestehenden FMT Industriehallen mit ihrer ursprünglichen Werkhallen-Atmosphäre soll ab jetzt ausschließlich der Kunst und den Museumsbesuchern vorbehalten sein. Die dazu notwendigen Museumsinfrastrukturbereiche wurden durch eine Aufstockung des Bestands-Zwischentraktes ergänzt oder in das Bestands-Bürogebäude integriert: In die bestehenden Hallen wurde der Ausstellungsbereich, der Veranstaltungsbereich sowie das Schaulager installiert. Der Zwischentrakt ist ebenerdig und beinhaltet das Foyer, sowie die Museumspädagogik. Im neuen Obergeschoß befinden sich der Seminarraum und die moderne Technikzentrale.

Lage

Die Zufahrt zum Museums-Parkplatz erfolgt von der Ascheter Straße. Von Wels kommend, erfolgt der Zugang über die Museumsstegbauwerke über die Traun und den Aiterbach, welche von der West-Seite auf den Vorplatz des Museums münden. Hier wird ein Entree mit kleineren Installationen von Skulpturen inszeniert, während das übrige Areal am Aiterbach mit seinem wilden Uferbewuchs weitgehend unverändert bleibt und im Kontrast zum ruhigen architektonischen Baukörper steht.

Museum

Der Museums-Shop, der Kassenbereich mit Back-Office und der Garderobenbereich empfangen den Museumsbesucher im Bestands-Zwischentrakt. In diesem Bereich werden die vorhandenen kleinteiligen Raumstrukturen zurückgebaut. So entsteht eine knapp 50 Meter lange Raum-Spange zwischen Aiterbach und Ascheter Straße, welche die bipolare Anbindung des Museums zwischen Thalheim und Wels thematisiert und den Bau zwischen Ufervegetation und Stadt verortet. Über dieses Foyer erreicht man die Veranstaltungshalle. Das offen-einsichtige Schaudepot flankiert diese Erste der beiden Hallen über ihre ganze Länge. Von hier aus erreicht man die große Ausstellungshalle bzw. über eine breite Treppenanlage die 2 Galerien, die Kabinette und das Depot der Grafiksammlung im Obergeschoß.

Schatullen

In den Hallenräumen wurden die verbleibenden Wand- und Deckenoberflächen des Bestandes mit einem matt-schwarzem Anstrich verschmolzen. Vor diesem „Werk-Rahmen“ zeichnen sich die frei positionierten Halleneinbauten wie Schaulager, Treppenanlage und Ausstellungsräume in Material und Farbgebung als „Schatullen“ und weiße Implantate zum bestehenden Hallenraum ab. Die weißen Ausstellungswände leiten durch das Museum und bilden einen unaufdringlichen Hintergrund für die Kunstwerke. Die Architektur gibt der Kunst Raum, die gleichzeitige Modularität bietet dabei eine Vielzahl räumlicher Variation, sodass man ebenfalls von einer „Sammlung von Räumen“ sprechen kann. Diese Ausstellungsräume sind geprägt von einem Wechselspiel von hohen und niedrigen Raumsequenzen. Der Raum, die Tragstruktur und die Dimension der ursprünglichen Werkhalle bleiben dabei gegenwärtig. Natürliches Licht wird gleichmäßig über Deckenschächte in den Raum gelenkt und ermöglicht die subtile Wahrnehmung des sich verändernden Tageslichts und der Jahreszeiten im Zusammenspiel mit den Kunstobjekten. Der verbliebene Hallenkran in der Ausstellungshalle findet nun seine Verwendung für Installationen und Ausstellungen. Die so mögliche räumliche Verschränkung von industriellem Nachklang und der neuen artifiziellen Nutzung ist die stärkste Qualität von Standort und Bauaufgabe.

Fassade

Metall hat als Werkstoff am ehemaligen Anlagenbau-Standort schon immer eine besondere Rolle gespielt. Für das Museum kommt nun erneut das Material in verschiedenen Graden der Oberflächen-Veredelung und in einer handwerklich anspruchsvollen Verarbeitung wieder zum Einsatz – wobei hier ein „klassisches“ Fassaden-Raster subtil verschoben und überlagert wird. So soll die ruhige Kubatur des Baukörpers um eine feinsinnige Wahrnehmungsebene ergänzt werden, welche in jeweils eigenem Maßstab Individuum, städtisches Umfeld und Naturraum changierend widerspiegelt.

Hier finden Sie die Projekt Präsentation Teil1 Teil2

Planum-Fassade
3. Preis: Neubau Pflegewohnhaus Rudolfsheim, Wien (AT)

wup ZT GmbH wimmerundpartner
Produkt: Planum-Fassade und Untersicht 5100 m2, Avorio Juvarra-Metallic

Das Pflegewohnhaus Rudolfsheim-Fünfhaus bietet 12 Stationen mit insgesamt 328 Betten, sozialmedizinische Einrichtungen und einem Kindergarten mit fünf Gruppen.

STÄDTEBAU

Der annähernd quadratische Baukörper nimmt mit einer Höhenstaffelung die Topographie des Geländes auf. Aus diesem kompakten Baukörper werden vier großzügige Freiraumvolumen (Gartenhöfe) geschnitten, welche mit unterschiedlichen Charakteristika ausformuliert werden. Die Höfe liegen auf unterschiedlichen Niveaus, sind z.T. miteinander verbunden und ermöglichen das Erleben und Benutzen des Freiraumes in überschaubaren Dimensionen.

ENTWURFSKONZEPT

Kernpunkt des Entwurfs sind die großen Allgemeinflächen, die sich rund um die Höfe gruppieren: Die ca.100 Bewohnerzimmer einer Ebene werden nicht über Gänge erschlossen, sondern sind nur durch Allgemeinflächen miteinander vernetzt. Die Erschließungsflächen werden dadurch zu Kommunikationsbereichen - zu Marktplätzen mit vielfältigen Aufenthaltsqualitäten (Essplätze, Ruhe- und Rückzugsbereiche, Bewohnergalerien, Inszenierungen, Spielzonen, Geh-Parcours, etc).

Durch diese Anordnung entsteht ein völlig neuartiges, räumliches Konzept mit vielfältigen Durchwegungsmöglichkeiten: Spaziergänge können als Rundwege stationsintern und stationsübergreifend geführt werden und bieten abwechslungsreiche Ausblicke in die Gartenhöfe und den Stadtraum. So entsteht ein Raumkontinuum, das sowohl zum Flanieren und Kommunizieren einlädt, aber auch klar abgegrenzte Bereiche mit Rückzugsmöglichkeiten bietet.

Das Bewohnerzimmer selbst erhält neben der äußeren Loggia auch einen halbprivaten „Vorgarten“ - eine innere Loggia. Angegliedert an die Marktplatzfläche kann so jeder Bewohner aus seinem geschützten Bereich unmittelbar am Stationsleben teilnehmen: schauen, sich am Laufenden halten, die Nachbarin zu sich einladen, etc. Dadurch wird sowohl die aktive, als auch die passive Teilnahme am Stationsleben ermöglicht.

FASSADE

Zwischen Gold und Silber changierend, mit leichtem Grünton, um das Thema des Naturraumes nach außen zu transportieren, hell und mit mildem Glanzgrad, um der Stadtöffentlichkeit respektvoll entgegentreten zu können, korrespondierend mit dem Innenraum ...so sollte die Farbe sein. Nach einem intensiven Suchprozess und vielen Versuchen konnte die Firma DOMICO Überzeugen. Das leichte Grün der Fassade ist angelehnt an die vier begrünten Innenhöfe und transportiert diese nach außen. Durch die glänzende Oberfläche erscheinen die DOMICO-Platten je nach Lichteinfall in einem anderen Ton und bilden so eine abwechslungsreiche Oberfläche. Die versetzte Anordnung der Platten und die Anwendung von Schatten- als auch stumpfen Fugen erzeugen ein interessantes Fassadenbild und unterstreichen die Horizontalität des Gebäudes. Durch Ausbildung von Erkern wird der Baukörper akzentuiert.

Hier finden Sie die Projekt Präsentation

Alle Einreichungen zum Int. DOMICO Architekturpreis DOMIGIUS finden sie hier.